Zwei Fragen hören wir in der Beratung regelmäßig – fast täglich:
Die kurze Antwort auf beide Fragen lautet: Ja. Und die längere Antwort lautet: Ja – aber nur mit sauberer Planung. Wer das ohne spezialisierte Beratung angeht, tappt schnell in steuerliche Fallen, die im Nachhinein teuer werden. Deswegen erklären wir hier, worauf es wirklich ankommt.
Wichtiger Hinweis vorab: Verlassen Sie sich in diesem Bereich bitte nicht auf Halbwissen aus sozialen Medien. Die steuerrechtliche Lage für deutsche Staatsbürger ist komplex. Nur spezialisierte Steuerberater können hier echte Rechtssicherheit bieten – ein Netzwerk, das wir unseren Kunden direkt zur Verfügung stellen.
Deutschland kennt das sogenannte Welteinkommensprinzip. Das bedeutet: Wer in Deutschland einen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat, muss sein gesamtes weltweites Einkommen in Deutschland versteuern – also auch die Gewinne einer Firma in Dubai. Das ist der Ausgangspunkt, von dem aus alles weitere bewertet werden muss.
Das zentrale Kriterium ist der Ort der tatsächlichen Geschäftsleitung. Gesetzlich verankert in § 10 der Abgabenordnung (AO), definiert als "Mittelpunkt der geschäftlichen Oberleitung". Entscheidend ist dabei nicht, wo die Gesellschaft registriert ist – sondern wo die wesentlichen Entscheidungen wirklich getroffen werden.
Szenario A: Geschäftsleitung in Deutschland
Wer die Dubai-Firma von Deutschland aus führt – also das Tagesgeschäft steuert und wesentliche Entscheidungen von dort trifft – den behandelt das deutsche Finanzamt wie eine deutsche Kapitalgesellschaft. Gemäß § 1 Abs. 1 KStG wird dann die unbeschränkte Steuerpflicht ausgelöst, das weltweite Einkommen der Gesellschaft in Deutschland besteuert. Der Ort der Geschäftsleitung gilt nach § 12 Nr. 1 AO zudem automatisch als Betriebsstätte, was zusätzlich die Gewerbesteuerpflicht auslösen kann.
Szenario B: Geschäftsleitung in Dubai
Um eine Besteuerung in Deutschland zu vermeiden, muss die tatsächliche Geschäftsleitung nachweisbar in Dubai liegen. Das bedeutet: Unternehmerische Entscheidungen werden vor Ort getroffen, dokumentiert und belegt. Das kann zum Beispiel durch einen in Dubai ansässigen Geschäftsführer, regelmäßige Geschäftstermine vor Ort und eine sorgfältige Dokumentation der Aktivitäten erreicht werden. Nur wenn weder Sitz noch Geschäftsleitung in Deutschland liegen, entfällt die unbeschränkte Steuerpflicht nach § 1 KStG.
Das ist ein Punkt, den viele nicht auf dem Schirm haben: Das Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) zwischen Deutschland und den VAE ist zum 31. Dezember 2021 außer Kraft getreten. Das bedeutet, es gibt keine vertraglichen Regelungen mehr, die eine doppelte Besteuerung von Einkünften automatisch verhindern. Umso wichtiger ist eine saubere Strukturierung von Anfang an.
Das deutsche Außensteuergesetz kennt die sogenannte Hinzurechnungsbesteuerung. Diese greift, wenn eine ausländische Gesellschaft von einem deutschen Steuerpflichtigen beherrscht wird, passive Einkünfte erzielt und diese im Ausland niedrig besteuert werden.
Passive Einkünfte sind zum Beispiel Einkünfte aus Kapitalanlagen, Mieteinnahmen oder Lizenzen. Die Konsequenz: Diese Einkünfte werden der Person in Deutschland persönlich zugerechnet und hier besteuert – selbst dann, wenn sie nicht als Dividende ausgeschüttet wurden.
Wer sich Gewinne der Dubai-Firma als Dividenden auszahlen lässt, muss diese in Deutschland als Einkünfte aus Kapitalvermögen versteuern. Auch das gehört zur ehrlichen Gesamtrechnung dazu.
Eine Firmengründung in Dubai bei gleichzeitigem Wohnsitz in Deutschland ist rechtlich machbar. Steuerlich sinnvoll ist sie jedoch nur dann, wenn echte Substanz in den VAE aufgebaut wird. Wer die Steuervorteile Dubais – 0 % Körperschaftsteuer unterhalb der Freigrenzen, 0 % Einkommensteuer – wirklich nutzen möchte, kommt um eine professionelle Strukturierung oder den Schritt zur Auswanderung meist nicht herum.
Das klingt komplizierter als es ist – wenn man die richtigen Partner an der Seite hat. Wir haben in über zehn Jahren vor Ort über 1.500 deutsche Unternehmer durch genau diesen Prozess begleitet. Die Lösung existiert. Man muss sie nur sauber aufsetzen.
Weil Dubai mehr bietet als Steueroptimierung. Ein entscheidender Faktor, den viele erst im Gespräch entdecken: die Diskretion.
Nicht-öffentliche Register: In den von EmiratesSetup empfohlenen Freezones werden keine öffentlich einsehbaren Firmenregister geführt. Informationen über Gesellschafter und Geschäftsführer sind vor unbefugten Recherchen Dritter geschützt.
Vertrauliche Unternehmensstruktur: Die Stammdaten der Gesellschaft unterliegen strikten Vertraulichkeitsregeln. Eine proaktive Veröffentlichung in öffentliche Datenbanken findet nicht statt.
Sicherer Rahmen für globales Business: Das Ergebnis ist ein modernes, diskretes und gleichzeitig international anerkanntes Unternehmensumfeld – für alle, die Wert auf den Schutz ihrer persönlichen und geschäftlichen Daten legen.
Diese Kombination aus Datenschutz, Steuervorteilen und internationaler Reputation macht Dubai zu einem der attraktivsten Standorte für Gründer weltweit – und das völlig zu Recht.
Sie möchten wissen, wie eine rechtssichere Struktur für Ihre Situation konkret aussehen könnte? Als Platinum-Partner der International Freezone Authority und einzige deutschsprachige Agentur mit über 1.500 gegründeten Firmen kennen wir jeden Schritt dieses Weges.
Häufige Fragen
Die Fragen, die uns zu dieser Konstellation fast täglich gestellt werden – mit den Paragrafen, auf die es ankommt, und ohne Beschönigung. Nutzen Sie die Suche oder filtern Sie nach Themenbereich.
Ja. Rechtlich ist das möglich – aus Sicht der VAE spricht nichts dagegen, und aus Sicht des deutschen Steuerrechts lässt es sich rechtssicher umsetzen.
Die ehrlichere Antwort lautet: ja, aber nur mit sauberer Planung. Wer das ohne spezialisierte Beratung angeht, tappt in steuerliche Fallen, die im Nachhinein teuer werden. Entscheidend ist nicht, ob es geht, sondern wie die Struktur aufgesetzt ist.
Ja. Ein Wohnsitz in den VAE ist für die Gründung nicht erforderlich. Je nach Firmenform und Lizenz unterscheiden sich die Bestimmungen im Detail, im Grundsatz können Sie aber gründen, ohne Ihren Lebensmittelpunkt zu verlagern.
Die Fragen, die daraus entstehen, liegen nicht in Dubai, sondern in Deutschland – und genau darum geht es auf dieser Seite.
Deutschland besteuert nach dem Welteinkommensprinzip. Wer in Deutschland einen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat, muss sein gesamtes weltweites Einkommen in Deutschland versteuern – also auch Gewinne aus einer Firma in Dubai.
Das ist der Ausgangspunkt, von dem aus alles Weitere bewertet wird. Jede Gestaltung muss sich daran messen lassen, nicht umgekehrt.
Nicht automatisch – und genau das ist der Punkt, an dem die meisten Fehlvorstellungen beginnen.
Die Steuervorteile Dubais – 0 % Einkommensteuer, 0 % Körperschaftsteuer unterhalb der Freigrenzen – lassen sich bei gleichzeitigem Wohnsitz in Deutschland nur nutzen, wenn in den VAE echte Substanz entsteht. Ohne diese Substanz greifen deutsche Vorschriften, und der erhoffte Vorteil verschwindet.
Das zentrale Kriterium ist der Ort der tatsächlichen Geschäftsleitung. Er ist in § 10 AO verankert und definiert als „Mittelpunkt der geschäftlichen Oberleitung".
Entscheidend ist dabei nicht, wo die Gesellschaft registriert ist – sondern wo die wesentlichen Entscheidungen tatsächlich getroffen werden. Ein Eintrag im Freezone-Register sagt darüber nichts aus.
Dann behandelt das deutsche Finanzamt sie wie eine deutsche Kapitalgesellschaft. Wer das Tagesgeschäft von Deutschland aus steuert und die wesentlichen Entscheidungen dort trifft, löst nach § 1 Abs. 1 KStG die unbeschränkte Steuerpflicht aus – das weltweite Einkommen der Gesellschaft wird dann in Deutschland besteuert.
Sie kann es. Der Ort der Geschäftsleitung gilt nach § 12 Nr. 1 AO automatisch als Betriebsstätte. Damit kommt zur Körperschaftsteuer zusätzlich die Gewerbesteuerpflicht in Betracht.
Es bleibt also nicht bei einer Steuerart – eine falsch aufgesetzte Struktur zieht mehrere nach sich.
Nachweisbar heißt: dokumentiert und belegbar, nicht behauptet. Unternehmerische Entscheidungen müssen vor Ort getroffen und festgehalten werden. In der Praxis gehören dazu:
Nur wenn weder Sitz noch Geschäftsleitung in Deutschland liegen, entfällt die unbeschränkte Steuerpflicht nach § 1 KStG.
Für die deutsche Beurteilung: nein. Die Registrierung in einer Freezone begründet keine steuerliche Abschirmung. Maßgeblich ist allein, wo die geschäftliche Oberleitung tatsächlich stattfindet.
Diese Unterscheidung wird in Beratungsgesprächen regelmäßig unterschätzt – sie ist der Kern des gesamten Themas.
Eine Vorschrift des deutschen Außensteuergesetzes, die verhindern soll, dass Einkünfte über niedrig besteuerte Auslandsgesellschaften abgeschirmt werden.
Greift sie, werden die betreffenden Einkünfte der Person in Deutschland persönlich zugerechnet und dort besteuert – auch dann, wenn die Gesellschaft nichts ausgeschüttet hat.
Drei Bedingungen müssen gemeinsam erfüllt sein:
Fehlt eine der drei, greift die Vorschrift nicht. Genau dort setzt eine saubere Gestaltung an.
Einkünfte, die nicht aus einer echten operativen Tätigkeit stammen. Typische Beispiele sind:
Eine aktiv tätige Agentur oder ein operativ geführter Handel ist etwas anderes als eine Gesellschaft, die im Wesentlichen Vermögen hält. Die Abgrenzung im Einzelfall gehört in die Hand eines spezialisierten Steuerberaters.
Nach der aktuellen Fassung des Gesetzes liegt die Niedrigsteuergrenze bei 15 %. Sie wurde von zuvor 25 % abgesenkt und ist erstmals auf Wirtschaftsjahre der ausländischen Gesellschaft anzuwenden, die nach dem 31. Dezember 2023 enden.
Die VAE-Körperschaftsteuer von 9 % liegt darunter – und erst recht ein Satz von 0 %, wie ihn das Small Business Relief oder der QFZP-Status ermöglichen.
Im Anwendungsbereich der Hinzurechnungsbesteuerung: ja. Das ist ihre eigentliche Schärfe. Die passiven Einkünfte werden Ihnen persönlich zugerechnet und in Deutschland besteuert, selbst wenn kein Euro geflossen ist.
Gewinne in der Dubai-Firma stehen zu lassen, löst das Problem also nicht – es verschiebt es nur.
Indem eine der drei Voraussetzungen nicht erfüllt ist – in der Praxis meist über den Charakter der Einkünfte und über echte wirtschaftliche Substanz in den VAE.
Das ist keine Formsache und keine Vorlage von der Stange. Welche Gestaltung in Ihrem Fall trägt, lässt sich nur anhand Ihrer konkreten Tätigkeit, Beteiligungsstruktur und Einkunftsarten beurteilen.
Nein. Das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten ist zum 31. Dezember 2021 außer Kraft getreten.
Das ist ein Punkt, den viele nicht auf dem Schirm haben – und er verändert die Ausgangslage grundlegend.
Es gibt keine vertraglichen Regelungen mehr, die eine doppelte Besteuerung von Einkünften automatisch verhindern. Kein Abkommen verteilt die Besteuerungsrechte, keine Freistellungs- oder Anrechnungsregel greift von selbst.
Umso wichtiger ist eine saubere Strukturierung von Anfang an. Was früher ein Abkommen aufgefangen hätte, muss heute die Gestaltung leisten.
Grundsätzlich möglich ist sie, ja. Ob sie tatsächlich eintritt, hängt davon ab, wie Ihre Struktur aufgesetzt ist und wo die Geschäftsleitung liegt.
Eine Konstruktion, die in beiden Staaten Anknüpfungspunkte schafft, ohne dass ein Abkommen den Konflikt löst, ist die ungünstigste aller Varianten – und entsteht fast immer ungewollt.
Ja. Wer sich Gewinne der Dubai-Firma als Dividende auszahlen lässt, muss diese in Deutschland als Einkünfte aus Kapitalvermögen versteuern.
Auch das gehört zur ehrlichen Gesamtrechnung: Die Steuerfreiheit auf Ebene der Gesellschaft endet dort, wo das Geld bei Ihnen ankommt.
Bei aktiven Einkünften bleibt die Besteuerung zunächst auf Ebene der Gesellschaft – die deutsche Besteuerung entsteht erst mit der Ausschüttung.
Bei passiven Einkünften hilft das Einbehalten dagegen nicht: Über die Hinzurechnungsbesteuerung werden sie Ihnen auch ohne Ausschüttung zugerechnet.
Dass die Gesellschaft dort tatsächlich wirtschaftlich stattfindet, statt nur registriert zu sein. In der Praxis sind das Geschäftsführung vor Ort, echte Geschäftstätigkeit, nachvollziehbare Entscheidungswege und eine Dokumentation, die einer Prüfung standhält.
Die Anforderungen steigen mit der Höhe dessen, was Sie an steuerlichem Vorteil beanspruchen. Je mehr Sie nutzen wollen, desto mehr müssen Sie belegen können.
Für die Lizenz: ja – jede Firma in Dubai braucht eine registrierte Adresse, und ein Flexi-Desk erfüllt diese Anforderung.
Für die deutsche steuerliche Beurteilung: nein, allein nicht. Eine Adresse begründet keine Geschäftsleitung. Entscheidend bleibt, wo die wesentlichen Entscheidungen getroffen werden und ob sich das belegen lässt.
Beim Wegzug endet die unbeschränkte Steuerpflicht in Deutschland – damit entfallen Welteinkommensprinzip und Hinzurechnungsbesteuerung als Dauerthema. Dafür stellen sich die Fragen des Wegzugs selbst.
Bei der Struktur mit Substanz bleibt der Wohnsitz in Deutschland bestehen; die Abschirmung muss dann durch die Gestaltung erreicht werden – und zwar dauerhaft und nachweisbar.
Welcher Weg für Sie trägt, hängt von Ihrer Lebenssituation ab, nicht nur von der Steuerrechnung.
Für Unternehmer, die ohnehin international arbeiten, einen Teil ihrer Tätigkeit glaubhaft in die VAE verlagern können und bereit sind, dafür echte Substanz aufzubauen.
Nicht lohnen wird sie sich für den, der eine Lizenz als Abkürzung versteht und sein Geschäft unverändert vom deutschen Schreibtisch aus weiterführt.
Im ungünstigsten Fall die Besteuerung des weltweiten Gesellschaftseinkommens in Deutschland, dazu Gewerbesteuer über die angenommene Betriebsstätte, Nachzahlungen für zurückliegende Jahre und Zinsen.
Die Kosten einer sauberen Gestaltung vorab liegen regelmäßig weit darunter. Es ist eine der wenigen Stellen, an denen Sparen sicher teurer wird.
Die Wegzugsbesteuerung nach § 6 AStG greift nicht, solange Sie in Deutschland wohnen bleiben. Sie wird erst zum Thema, wenn Sie Ihren Wohnsitz tatsächlich verlegen.
Dann besteuert sie die stillen Reserven in Ihren Beteiligungen, als hätten Sie diese im Moment des Wegzugs verkauft – ohne dass Geld geflossen ist.
Nicht durch eine Anmeldung in den VAE, sondern durch die Aufgabe der Anknüpfungspunkte in Deutschland: Wohnsitz und gewöhnlicher Aufenthalt müssen tatsächlich enden.
Eine Wohnung, die weiterhin jederzeit nutzbar bleibt, kann die unbeschränkte Steuerpflicht fortbestehen lassen – unabhängig davon, wie viele Tage Sie sich in Dubai aufhalten und welches Visum Sie besitzen.
Nein. Das Visum regelt Ihren Aufenthaltsstatus in den Emiraten – mehr nicht. Ob Sie in Deutschland steuerpflichtig bleiben, entscheidet allein deutsches Recht anhand von Wohnsitz und gewöhnlichem Aufenthalt.
Beides sind getrennte Ebenen, die regelmäßig miteinander verwechselt werden.
In den von uns empfohlenen Freezones werden keine öffentlich einsehbaren Firmenregister geführt. Informationen über Gesellschafter und Geschäftsführer sind vor Recherchen unbefugter Dritter geschützt.
Für viele Unternehmer ist das ein Faktor, den sie erst im Gespräch entdecken – und der neben den steuerlichen Fragen eigenständig zählt.
Nein. Die Stammdaten der Gesellschaft unterliegen strikten Vertraulichkeitsregeln, eine proaktive Veröffentlichung in öffentliche Datenbanken findet nicht statt.
Das Ergebnis ist ein diskretes und zugleich international anerkanntes Unternehmensumfeld – kein rechtsfreier Raum, sondern ein anderer Umgang mit Daten.
Nein – und diesen Satz schreiben wir bewusst deutlich. Nicht-öffentliche Register sind ein Datenschutzmerkmal, keine steuerliche Gestaltung.
Wer in Deutschland steuerpflichtig ist, bleibt dort erklärungspflichtig. Wir beraten ausschließlich auf legaler Grundlage und begleiten keine Konstruktionen, die auf Nichterklären setzen.
Wir setzen die Struktur in den VAE auf und kennen die Anforderungen beider Seiten. Die steuerrechtliche Beurteilung für Deutschland gehört jedoch in die Hand spezialisierter Steuerberater – nur sie können hier echte Rechtssicherheit bieten.
Genau dafür stellen wir unseren Kunden ein eingespieltes Netzwerk direkt zur Verfügung, statt Sie damit allein zu lassen.
Weil die steuerrechtliche Lage für deutsche Staatsbürger komplex ist und die Verkürzungen, die in kurzen Videos funktionieren, im Einzelfall meist nicht tragen.
Was dort als allgemeingültige Lösung präsentiert wird, hängt in Wahrheit an Einkunftsart, Beteiligungsstruktur, Geschäftsleitung und Substanz. Fehlt einer dieser Punkte, kippt die ganze Rechnung.
Wir klären, wie eine rechtssichere Struktur für Ihre konkrete Situation aussehen könnte: welche Einkünfte Sie erzielen, wo die Geschäftsleitung realistisch liegen kann, welche Substanz dafür nötig ist – und ob der Weg sich für Sie überhaupt rechnet.
Wenn er sich nicht rechnet, sagen wir Ihnen das. In über zehn Jahren vor Ort haben wir mehr als 1.500 deutschsprachige Unternehmer durch genau diesen Prozess begleitet.
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Die Angaben dienen der Orientierung und stellen keine Steuer- oder Rechtsberatung dar. Die steuerrechtliche Beurteilung im Einzelfall obliegt einem spezialisierten Steuerberater; maßgeblich sind die jeweils geltenden Vorschriften und Ihre individuelle Situation. Stand: Oktober 2026.
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EmiratesSetup ist autorisierter Partner der International Freezone Authority. Als eine von nur 9 Agenturen insgesamt und als einzige deutsch-sprachige Agentur wurden wir 2024 als Platinum-Partner ausgezeichnet, was unsere erstklassigen Leistungen der letzten Jahre nochmals unterstreicht.
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